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Reisebericht 18. April bis 10.Mai



Christa, Gudrun und Roland sind seit dem 10. Mai wohlbehalten wieder daheim. Wir hatten eine schöne Zeit in Hilde's Haus in Bakau. Nur der Strand dort ist nicht zu empfehlen...Ansonsten haben wir viel erlebt, haben bestimmt einige von euch auf Facebook mitverfolgt ("Gudrun Schindler").
Die nächsten Tage findet ihr hier den ausführlichen Bericht unseres 3wöchigen Aufenthalts.

Ostermontag, 18. April


Unser Flug ging heute von Stuttgart über München nach Brüssel. Aufstehen um 2.45h, um kurz vor 3 Uhr ging’s los. Roland hat Gudrun und Christa mit den Koffern am Flughafen abgeladen, um das Auto in Echterdingen zu parken. Flug ging pünktlich los.
Über Brüssel ging’s nach Dakar, was uns dort überrascht hat, war, dass wir dort aussteigen mussten. Im Flughafen dann über 4 Stunden warten, irgendwann kam die Info, dass das Flugbenzin knapp wäre. Gegen 21 h ging’s dann endlich weiter nach Gambia. Dr. Gayes Fahrer hat uns abgeholt, und nach Bakau gebracht, in Hildes und Babas Haus, genannt Babhilds Residenz. Um 22.45 h waren wir hier, mit der Zeitverschiebung wäre es in Deutschland 0.45 h. Das meiste Insulin hat der Fahrer gleich zu Dr. Gaye mitgenommen. Er wohnt in Cape Point, sein ist nur drei Ecken weiter.


Dienstag, 19. April


Heute haben wir alles ausgepackt. Erstmal ankommen..., später ein Spaziergang am Strand hier in Bakau. Er ist nicht vergleichbar mit dem Strand in Kotu, noch einsamer und ohne Palmen...die Landspitze am Cape Point ist sehr verschmutzt, überall Plastik.
Mitte Februar hatten wir die Reagenzien fürs HbA1c (Langzeitzucker) in einem Container verschicken lassen. Das Schiff liegt immer noch vor Anker vor dem Hafen. Wir hatten uns vorgenommen, die Messungen am kommenden Wochenende zu machen. Vorneweg: sie kamen, die Reagenzien, aber spät.
Zwei Besucher hatten wir: Carmen hatte uns Post für ihren Dawda mitgegeben, er kam, um das abzuholen. Auch die vielen Euros eines Gambiers aus Deutschland für das Containermanagement wurden abgeholt, ein hoher vierstelliger Betrag in Euro.
Etliche Telefonate, um Besuche bei den Diabetikerfamilien vorzubereiten, das war’s es denn schon für heute.


Mittwoch, 20. April


Für heute hatten wir zwei Besuche in Diabetikerfamilien geplant.
Familie Ndow wohnt in Brufut. Das war unser erstes Ziel. "Unsere" Kleinste, Mariama, ist am Montag drei Jahre alt geworden, die Diagnose war im September 2020. Da hatte sie Mischinsulin bekommen, irgendwoher. Sie hatte über 1 Jahr CT gespritzt (das Insulin kam aus einer Apotheke, ein Apotheker hatte zunächst dieses Insulin gespritzt, wenn er Zeit dazu hatte). Das hat aber, wie so oft, überhaupt nicht funktioniert.
Nun hat sie, seit 6 Wochen, ein Langzeitinsulin und ein Mahlzeiteninsulin. Die Nüchternblutzuckerwerte am Morgen sind wesentlich besser geworden, aber nach dem Frühstück sind sie viel zu hoch. Seit wir davon wissen, kümmert sich Sheriff Sanyang um Mariama und die Familie (er wohnt ebenfalls in Brufut, und hat uns sehr geholfen beim Übersetzen, die Eltern verstehen das Englisch nur sehr eingeschränkt).
Anschließend sind wir zu Sheriff in die Familie. Sein Vater wurde am Auge operiert, grauer Star. Beide Familien haben wir mit je 50 kg Reis versorgt. Der ist seit Dezember (1200 Dalasi = 20 €) teurer geworden, kostet jetzt 1500 (25 €). Das ist viel Geld für eine Familie in Gambia!
Am Abend haben wir uns mit Brigitte und Alieu zum Abendessen im Musa‘s Bendula getroffen.


Donnerstag und Samstag, 21./23. April


Heute haben wir das Auto von Hilde bekommen, und sind zum Bakotu-Hotel gefahren (Roland!!). Nach unserer Abreise im Dezember war es komplett geschlossen. Die Besitzer wollen im September wieder aufmachen, wir hoffen, es kommt so. Innen wird grad renoviert, vor allem die Duschräume in den Bungalows bekommen wohl ein neues Gesicht. Massagen für Gudrun und Christa, und ein Spaziergang am Strand, das war es für heute.


Freitag, 22. April


Nach dem Frühstück sind wir mit Abou zunächst zum Serrekunda Markt, und haben Sarra Jaiteh sein Basalinsulin zurückgegeben, das er für Mariama Ndow ausgeliehen hat. Anschließend ging es weiter nach Lamin zu Muhammed Willan, er ist heute 25 Jahre alt geworden. Seine Blutzuckerwerte sind ein auf und ab, im Durchschnitt misst er 1x/Tag, das ist viel zu wenig.
Ganz anders sieht es aus bei Amie Nyang, sie hat echt nur gute Werte mit Mischinsulin/plus Mahlzeiteninsulin. Da hatten wir noch nicht gewußt, dass sie ihren Langzeitzuckerwert von >14% auf nun 8,1% verbessert hat. Und das in nr 4 Monaten. Wir haben sie in Bundung besucht, bei ihrer Mutter Buta.
Lustig: Buta und Abou kennen sich von früher, haben sich aber seit mindestens 30 Jahren nicht mehr gesehen!!
Viel mehr als zwei Besuche sind nicht zu schaffen, der Straßenverkehr ist echt nur verrückt! Es geht nur im Schritttempo voran.
Am Abend haben Gudrun und Roland Dr. Gaye in seinem Haus in Cape Point besucht.


Sonntag, 24. April


Nach dem Ruhetag gestern am Strand ging es heute zu einigen Familien. Zunächst haben wir Isatou und Ousman an der Westfieldkreuzung abgeholt, dann ging’s zum Sukuta traffic light, um zwei Messgeräte aus dem Gudrun Medical Lab zu übernehmen.
Mustapha Darboe wohnt im Paradise Layout, ihn haben wir besucht und Diabetesunterricht gemacht. Er hat zugehört. Versorgt ist er im Moment mit 10ml-Mischinsulinflaschen aus dem RVTH. Um von höheren Werten runterzukommen, hat er ein Mahlzeiteninsulin bekommen. Auch sein Messgarät wurde ersetzt. Er hat ständig Schwierigkeiten, für sein bisheriges Gerät Teststreifenzu bekommen
Weiter ging’s zu Satang Jaiteh, auch ihr haben wir versucht, was beizubringen. Richtiges Messen, Spritzstellen wechseln, die richtige Insulindosis (sie hat 30 Einheiten am Morgen, 20 am Abend vom Mischinsulin, das ist sicher zu viel für ein Mädchen mit 13 Jahren) zu spritzen. Kaddijatou Jallow war mit dabei, sie wohnt in der Nachbarschaft, und hatte im November am Workshop teilgenommen. Ein Blick ins Messgerät ergab fast keine Messungen in den letzten Monaten, entsprechend war ihr Messergebnis mit 23 mmol. Manchmal sind wir alle ratlos, auch Isatou und Ousman, die ihr Bestes ergeben mit solchen Persönchen. Die Schwester von Satang (Isatou Suwareh) kam noch mit dazu, auch sie hat Diabetes, Messergebnis war 30 mmol. 12 Einheiten Novorapid helfen, einen guten Wert zu haben für heute. Ihr Insulin hatte sie am Morgen nicht gespritzt.
In Bundung sind wir anschließend zu Modou Lamin Kujabi, der Vater ist der Bruder von Amie Colleys Vater. Er ist 13 Jahre alt, ebenfalls vom RVTH versorgt, 10 ml-Flaschen. Auch er wurde mit einem Mahlzeiteninsulin versorgt, und mit einem Accu-chek active-Messgarät. Die Diabetesthemen sind immer gleich! Vor allem Blutzucker zu messen, dass die Diabetikermenschen verstehen und umsetzen, ist nichts Neues.
Machen wir immer: Spritzstellen anschauen. Wow, das ist der Oberschenkel von Modou....
Auch am Sonntag hatten wir viel Verkehr, so waren wir um 18.30 h wieder zurück.


Montag, 25. April


Die erste Woche ist schon um….
Basirou Njie, mittlerweile 12 Jahre alt, hat fast drei Jahre bei den Schwestern von Lamin Dibba gewohnt, Montag bis Freitag bei Mariama, Samstag und Sonntag bei Binta. Fortschritt mit dem Langzeitzucker gab es nicht. Nun wollte seine Mutter Kiney ihn wiederhaben, und hat ihn vor 4 Wochen nach Kanifing geholt. Dort lebt sie mit ihrem "neuen" Mann Manjai. Diabeteschulung, vor allem wieder eine späte Messung vor dem Einschlafen, ist für ihn wichtig. Sein Fahrrad, das er zum Geburtstag bekommen hat im Januar, ist ok. Leider hat seine Mutter keine Ahnung von Diabetes, sie kann auch nicht zuschauen, wenn er Insulin spritzt oder den Blutzucker misst. Ihr neuer Mann war zwar interessiert, hat aber schnell nachgelassen.
Am Nachmittag ging’s an den Kotustrand…


Dienstag, 26. April


Ya Sierra wohnt in der Pipeline (Kairaba Avenue), Serrekunda, sind am Vormittag gestartet. Es ist nicht weit entfernt von Bakau, das ist toll. Die Straßen sind immer chaotisch voll.
Sie hatte wohl vor eineinhalb Jahren einen Schlaganfall, sie kann wieder laufen, nur ihre rechte Hand ist noch steif. Sie macht fleißig Physiotherapie. Ihre Werte sind oft bei 10 bis 15 mmol, sie muss eine späte Nachtmessung machen, um am Morgen eine guten Zuckerstart zu haben. Es sind wirklich sehr oft die identischen Gespräche mit dem Diabetesmanagement!
So auch bei Isatou Kombeh Njie, die ein paar Straßen weiter wohnt. Wir haben sie erst einmal getroffen, vor über zwei Jahren. Aus ihrer Verwandtschaftslinie sind viele mit Typ 1 und Typ 2 betroffen.
Diabetesmanagement siehe Ya Sierra: messen, messen, messen…
Wenn es auch auf den Bildern nicht so aussieht, meistens sind wir mindestens 1 Stunde bei einer Familie!
Nach unserer Rückkehr kamen Isatou Jallow und Ousman Ceesay hier nach Bakau, um etliche Themen zu diskutieren. Unter anderem funktioniert der Laptop nicht mehr, die Tastatur ist wohl kaputt. Klar, wir haben etliche Typ1er durchgesprochen, was zu tun ist, vor allem bei den Jüngeren und Jugendlichen.


Mittwoch, 27. April


Nachdem Abou, unser Taxifahrer, eine Stunde Verspätung hatte, sind wir nach Lamin zu Fatoumata Singateh gefahren. Sie wohnt in ärmlichen Verhältnissen. Mit ihrem Typ1 kommt sie etwas besser zurecht, misst häufiger, ca. 3 bis 4x am Tag. Wir haben 50kg Reis dagelassen, und Dalasi, für das Ende des Ramadans am Wochenende. Nach der Inspektion des Hauses haben wir Abou beauftragt, 5 Säcke Zement und 1 Paket Wellbleche (15 Stück, fürs Dach) zu besorgen und die nächsten Tage dorthin zu bringen.
In Abuko wohnt Adama Bah, sie haben wir noch nie gesehen, es existieren nur drei HbA1c-Werte aus den Jahren 2020 bis 2021. Die Batterie in ihrem Messgerät war leer, so konnten wir nichts sehen aus den letzten Tagen/Wochen/Monaten. Isatou und Ousman müssen sich mehr um sie kümmern, sie hat noch wenig Erfahrung.
Ein paar Straßen weiter wohnt Amie Colley mit Familie. Ahaaa: an vielen Mauern prangen jetzt Hausnummern (??), siehr Abschiedsbild, sie wohnt nicht in Abuko, sondern in Fajikunda!! Sie hatten uns zum Lunch eingeladen.
Im Januar hat sie ihr viertes Kind bekommen, nochmals einen Bub, Ibrahim. Ihr Mann Mattar hat einen Job, das ist super. Ihre Blutzuckerwerte sind ok, auch ihr HbA1c. War ein schöner Tag, wir hoffen, auch für die Besuchten.
Auf der Heimfahrt ist es dann passiert: die Halterung der Lichtmaschine ist gebrochen, nun darf der Dieselmotor nicht ausgehen....Abou muss in die Werkstatt...


Donnerstag, 28. April


Brigitte und Alieu haben uns früh am Morgen (6.30h) abgeholt, und wir sind nach Arangeleen auf die Cashewfarm mit "It's my driver": Roland" gefahren. Von Bakau aus sind es ca. 100 km, morgens ist der Verkehr noch mäßig.
Zunächst ging es in die Klinik ein paar Orte davor, Alieu kommt ein paar Wochen nach Deutschland, er musste seinen Coronabooster abholen. Die Dame, die die Spritze machen sollte, wollte den Impfstoff mit Kochsalzlösung verdünnen, haben wir erfolgreich verhindert.
Zunächst haben wir seinen Bruder Omar besucht, er hat schon fleißig Cashews gesammelt. Etwa 250kg stehen in Säcken da, pro Kilo gibts grad 50 Dalasi, Wechselkurs in Euro: 1:58.
Ein paar Grundstücke weiter wohnt Ousman mit seiner Frau Josephine und der kleinen Brigitte, sie ist nun 1 Jahr alt. Wir haben ein paar Runden auf der riesigen Farm gedreht, die reifen Cashews fallen grad runter, mit Eimern die Cashews aufgesammelt, und dann zugeschaut und mitgeholfen, wie Josephine sie weiter verarbeitet. Der Fruchtsaft kann getrunken werden. Es stehen 50-Liter-Fässer bereit, um den Saft zu vergären, um ihn dann zu Schnaps zu verarbeiten. Auch der Moschd schmeckt lecker, 1 Glas reicht, dann steigt der Alk in den Kopf.
Ein Abendessen auf dem Rückweg im "Blue Kitchen" am Turntable hat diesen schönen Tag beendet.


Freitag, 29. April


Beim zweiten Anlauf hatten wir mehr Glück, Mariama Bojang zu besuchen. Im Compound in Sukuta war es still und alles verschlossen. Einige Anrufe (3 Telefonnummern haben wir in unserer Kartei), u.a. bei der Schwester, dann stand sie auf einmal da. Es war unser erster Besuch dort in der Familie, und was wir im Messgerät gefunden haben, war echt nicht prickelnd. Wenig Messungen, Blutzuckerwerte bei 30, hm.
Jedenfalls gab es in den Tagen danach bessere Werte, die sie über WhatApp geschickt hat. Wäre schön, wenn es so bliebe.
Eine Einladung von Waltraud in GhanaTown zum Kaffee war unser nächstes Ziel, danach ging es nochmals zu der kleinen Mariama Ndow. Die Werte sind zwischendrin halt immer noch hoch. Sheriff Sanyang hat uns begleitet, um unsere Gespräche und Tipps zu übersetzen. Im Schnitt geht es aufwärts mit den Werten, und wir haben danach eine Tabelle erstellt zum Korrigieren der Werte. Nicht einfach, wenn der Pen halt 1 Einheit abgibt, und diese Einheit den Blutzucker um 120 mg senkt.


Samstag, 30. April

Das Ende naht...


Heute haben wir uns eine Auszeit gegönnt, wiederum mit Massagen am bakotu-Hotel. Ein Spaziergang am Strand, später dann en Abendessen im "Musa's Bendula".
Der Ramadan neigt sich dem Ende zu. Jedoch weiß noch niemand, ob Koriteh (das Zuckerfest) nun am Sonntag oder Montag stattfindet. Das definitive Ende ist die Nacht, in der der Neumond nicht zu sehen ist.

Sonntag, 1. Mai


Fatima Mendy und ihre Mutter Susan, die in Lamin wohnen, haben sich riesig über den Besuch gefreut. Fatima muss mehr ihren Blutzucker messen. Sie geht nun in die zwölfte Klasse und macht am 16.05.2022 ihren Abschluss. Sie würde gerne eine Banklehre machen, da sie sehr gute Noten hat, wird es auch klappen. Hier haben wir Schulgeld und Geld für Reis dagelassen.
Morgen? endet nach 30 Tagen der Ramadan, wenn keine Sichel des Neumonds am Himmel zu sehen ist, endet der Ramadan und es gibt das Zuckerfest (Koriteh). Die Menschen sind sehr glücklich, wenn morgen gefeiert werden kann und das Fasten endet.
Dann ging es nochmals zu Adama Bah, da wir den Eindruck hatten, sie braucht nochmals Hilfe. Wir haben dann erfahren, dass sie 8 Brüder und eine Zwillingsschwester hat (sie hat keinen Diabetes hat!). Insulin richtig zu berechnen und an alles zu denken ist nicht einfach, aber Adama wird es mit der Hilfe von uns allen schaffen. Auch für diese Familie haben wir Geld dagelassen.
Der Reis wird vor Koriteh jeden Tag teurer, einen Tag später gehen die Preise wieder etwas runter, deshalb sollen sie es selbst kaufen.
Weiter ging es zu Sait Dem, er hat durch die Nähmaschinenspenden vom Container von jetzt einen eigenen Nähshop eröffnet und ist so glücklich damit. Vielen Dank an den Paten in Deutschland.
Abou hat sich derweil seine Haare schneiden lassen...
Nun ging es noch zum Einkaufen und dann nach Hause. Auf dem Weg durch Bakau stand doch wirklich ein Fahrrad aus unserem Container, blitzeblank und gepflegt auf der Straße! Es gehört Eddie, er wohnt hier, er arbeitet im Bakotu. Wir wussten nicht, dass Eddy in Bakau wohnt. Die Welt ist doch klein.
Christa war heute bei ihrer Familie in Brikama.



Bald gehts weiter....

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